Mrz 19 2021

Der Ortsteil Staaken ist stark belastet

mit zahlreichen Problemen. Diese reichen von Heerstraße Nord, entlang des Berliner Mauerwegs bis hin zur Falkenseer Chaussee. Die Bürger leben zum Teil in sanierungsbedürftigen Häusern, einschließlich der Gartenstadt Staaken. Die Grünflächen sind an der Bevölkerungszahl gemessen als nicht ausreichend zu betrachten, so dass die Staakener oft ins Umland ausweichen, um auch dort Erholung zu suchen. Auch die Siedlung Neu Jerusalem ist nach 30 Jahren immer noch nicht saniert. Die Straßen befinden sich in einem nicht erträglichen Zustand und für Fußgänger gestaltet sich der Weg nicht immer einfach. Auch das neu erschaffene Fußgängergesetz wird erst mit entsprechendem Nachdruck der politischen Verantwortlichen greifen. Der Wahlkreis 4 bedarf der besonderen Beachtung und zwar in allen Lebensbereichen, von der Kita bis zum alten Friedhof Buschower Weg. Aus diesem Grund haben ich mich entschlossen, Verantwortung für meinen Heimatbezirk Spandau, speziell im Wahlbezirk 4, in dem ich wohne und auch meine Arbeitstrecke liegt, zu übernehmen.
Als ich meine Bewerbung beim SPD-Kreisvorstand eingereicht habe, gab es keine anderen Bewerber. Erst Monate später wurde eine Bewerberin aus der Taufe gehoben, um mich, den sicherlich unbequemen und zielstrebig agierenden Kandidaten, zu verhindern, weil mein Einsatz für die Bürger Vorrang vor anderen Interessen hat. Denn die Parteiverdrossenheit ist unübersehbar und wird trotzdem von den Parteiführern nicht gehört. Die unangenehmen Begleiterscheinungen haben schon im Vorfeld für den Wahlkreis Hakenfelde und kurze Zeit später für den Wahlkreis Siemensstadt begonnen, sodass folgerichtig auch Staaken von den Auseinandersetzungen betroffen ist – sehr zum Bedauern für die Bürger in den Wahlkreisen. Die anhaltende Pandemie sorgt auch für Wucherungen bei den Nominierungsveranstaltungen. Die Probleme bleiben den Bürgern erhalten und es sind drückende Probleme, wie auf dem Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt, bei Verbraucherschutzinteressen, Gewerbeschließungen, der Gesundheitsvorsorge, Chancengleichheit und in der stark betroffenen Bildungspolitik. Mein Grundsatz lautet: Eine starke Stimme der Bürger in das Parlament, um die Interessen
nachhaltig zu vertreten und für Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft einzutreten.
Presseinformation 03_2021

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